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| reviersport.de |
2012.05.06
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Hiesfeld - Kray 1:2: Aksoys Kung-Fu-Kick reicht nicht
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Dank einer Aufholjagd konnte der FC Kray beim TV Jahn Hiesfeld einen 2:1 (0:1)-Sieg einfahren und drei wichtige Punkte im Kampf um Platz eins mit nach Essen nehmen.
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Bereits an der Startaufstellung konnte man erkennen, dass sich die „Veilchen“ gegen den Tabellenführer nicht verstecken wollten. Mit Ex-Profi Tuncay Aksoy und Dusan Trebaljevac, der erst in der Winterpause von Kray nach Hiesfeld gewechselt war, ging das Team von Christoph Schlebach mit zwei Stürmern in die Begegnung. „Wir hatten ein Heimspiel, das wir auch unbedingt gewinnen wollten“, erklärte Hiesfelds Trainer und ergänzte: „Kray hat sehr starke Leute in der Offensive. Deshalb habe ich auch einen zweiten „Sechser“ aufgestellt, um der Defensive die nötige Stabilität zu geben.“
Zunächst sah es aus, als ginge dieser Plan auf. Beide Mannschaften ließen hinten wenig zu. Kevin Barras fast perfekt geschossener Distanzschuss (30.) knallte an die Latte und eröffnete eine auf beiden Seiten chancenreiche Phase. Eine Minute vor dem Pausenpfiff war es dann Routinier Aksoy, der einen verlängerten langen Einwurf per Kung-Fu-Kick im Krayer Kasten unterbringen konnte.
In den zweiten 45 Minuten erhöhten die Krayer den Druck auf das Tor der Gastgeber und belohnten sich durch die Treffer von Kevin Sokhan-Sanj (61.) und Philipp Schmidt (89.). Den Siegtreffer aus der Drehung ins lange Eck bezeichnete Mannschaftskollege Soufian Rami, der nach RS-Informationen vor einem Wechsel zu Fortuna Düsseldorf II steht, nach Abpfiff als „unmögliches Ding“. Dirk Wißel, Trainer der Krayer, war stolz auf die Leistung seines Teams. „Es war, wie zu erwarten, eine schwere Aufgabe, die meine Mannschaft gut gelöst hat. Ich war mir sicher, dass wir unsere Chancen bekommen und dann auch nutzen werden. Es ist ein verdienter Sieg.“
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| Simon Albin |
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Georgios Ketsatis
Gegen den SC Verl mußte der FC Kray gleich auf sieben Stammspieler verzichten - am Ende stand es 0:5. Für Georgios Ketsatis verlief der Einsatz am Samstag noch schlechter: Nach seiner abgesessenen Rot-Sperre spielte Georgie erstmals wieder von Beginn an - und mußte noch vor der Pause mit Verdacht auf Nasenbeinbruch ins Krankenhaus - zum zweiten Mal in dieser Saison, denn schon in der Hinrunde gegen Viktoria Köln musste der FCK-Defensivspieler an der Nase operiert werden - gut dass Georgie in festen Händen ist....
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