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Donnerstag, 24.09.2026 12:07 Uhr | Presse

Zu Gast beim TSV Eller

Nach dem ersten Saisonsieg unseres Teams am vergangenen Sonntag gegen den SV Solingen, geht es in der Liga bereits am Freitag, 25.09.2026 weiter. Um 19:30 gastiert unser FCK dann bei Aufsteiger TSV Eller. 

Unser kommender Gegner, der in der abgelaufenen Saison als Meister seiner Bezirksligagruppe den Aufstieg in die Landesliga schaffte, ist bisher noch nicht richtig in der neuen Spielklasse angekommen. Nach sechs absolvierten Partien steht gerade einmal zwei Punkte auf der Habenseite; auf einen Sieg wartet man noch. Startete man mit 2 Unentschieden in die Saison, setzte es zuletzt in vier Partien teils heftige Niederlagen; unter anderem ein 0:5 beim SC Velbert. Sicher ein Grund dafür ist, dass die Defensive des Teams von Trainer Kerim Kara, die in der vergangenen Saison ein Faustpfand zum Aufstieg war, noch nicht so stabil steht, wie noch in der abgelaufenen Saison, als man mit 42 Gegentreffern die zweitbeste Defensive stellte.

 Jedoch sollte der bisherige Saisonverlauf von Eller nicht darüber hinwegtäuschen, dass auf unser Team ein unangenehmer Gegner wartet, der im Heimspiel sicher alles daransetzen wird, den ersten Sieg der Saison einzufahren. Dieser gelang unserer Mannschaft am vergangenen Sonntag endlich. Wettbewerb übergreifend ist unser Team um Torwart Max Nawrath nun seit drei Spielen ungeschlagen und man will diese Serie in Eller weiterführen. Wie schon gegen Solingen, sollte auch gegen den TSV Eller die Abwehr stehen und die Offensive die Chancen effektiv nutzen.

Wir spielen am Freitag beim TSV Eller, einem Aufsteiger, der gerade offensiv einiges an Qualität mitbringt. Vor allem die beiden Außenspieler sind sehr flink und technisch stark. Auch von der Bank kommt ordentlich Robustheit nach vorne. Sie haben zuletzt nicht viele Punkte geholt, aber genau deshalb müssen wir aufpassen, das ist wie bei einem angeschlagenen Boxer. Wir müssen in erster Linie auf uns schauen, unsere Laufintensität beibehalten und das Positive aus den letzten Wochen mitnehmen. Wir haben Dienstag und Donnerstag an ein paar Abläufen im Spielaufbau und im letzten Drittel gearbeitet. Jetzt geht es darum, das auch auf den Platz zu bringen. Der Gegner kann mit Dreier- oder Viererkette spielen, deshalb müssen wir schauen, wie sie aufbauen, und dann unsere Lösungen parat haben. Am Ende zählt aber nicht, was wir erzählen, sondern was wir auf dem Platz zeigen. Wir wollen da den nächsten Schritt machen.
Trainer Dimitrios Pappas